Laut unseren neuesten Erkentnissen wurde dieses Instrument von Johann Christoph Egedacher erbaut. Urkundlich wird es erstmals 1748 erwähnt.

Viele Umbauten und Veränderungen musste es über sich ergehen lassen. Die letzten Jahrzehnte vor der Restaurierung war es unspielbar. Nach Herstellung der originalen Disposition, die auf der vorgefundenen Windlade stand, wurde auch die Keilbalganlage wieder eingebaut.

Ebenso fanden wir unter den angebrachten Plastiktastenbelägen Spuren von den originalen, in Zwetschkenholz gearbeiteten Tasten, welche rekonstruiert wurden. In Begleitung mit dem Bundesdenkmalamt und der Orgelkommission der Erzdiözese Salzburg wurde wieder ein Orgelwerk seiner ursprünglichen Aufgabe zugeführt und für die Zukunft gerettet.

Manual        
Copel 8'      
Fletten 4'      
Principal 4'      
Octav 2'      
Quint 1 1/3'      
Cimbl 1'